In den kommenden Wochen wollen wir Ihnen einen Sportler vorstellen, der aktuell in unseren Partner-Einrichtungen behandelt wird und sich bereit erklärt hat, hier seine Erfahrungen mit unseren Lesern zu teilen.
Matthias Penk ist professioneller Beachvolleyballer und in seinem Jahrgang (U 23) einer der Besten in ganz Deutschland. Im letzten Jahr war er unter den 16 besten Teams in Deutschland, 2008 drang er mit seinem Partner bis ins Halbfinale bei den Junioren – Weltmeisterschaften vor.
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Zu den Gebäuden der Klinik “Helle Mitte” gehört auch der Bereich Rehabilitation / Physiotherapie. Hier habe ich in den letzten Wochen das auf mich zugeschnittene Trainingsprogramm absolvieren dürfen, welches neben meinen normalen Trainingsablauf (zwei Einheiten á drei Stunden täglich) stattfinden musste.
Also hab ich mich in den Mittagspausen quälen lassen, um meine Muskulatur wieder aufzubauen. Ganz so schlimm war es natürlich nicht, trotzdem hat die erste Einheit ganz schön viel Überwindung gekostet. Aber so was werden viele Leser wahrscheinlich kennen. Dann aber wurde ich, wieder einmal, überrascht. Keine Massenabfertigung, sondern persönliche Betreuung, keine gestressten Therapeuten, sondern freundliche, geduldige und vor allem kompetente (darauf achtet man als Leistungssportler schon sehr genau) Mitarbeiter. Also fing der individuelle Plan schon bei der Erwärmung an, zusammen mit nur zwei anderen Patienten (mehr werden es auch nicht), trieben mir die ersten Bauch- Rückenübungen schon den Schweiß auf die Stirn. Das ganze wird jedoch zum Glück immer mit einem lustigen Spruch des Therapeuten aufgelockert J
Während der Übungen jedoch sollte die Ernsthaftigkeit schon bewahrt werden.
Diese intensive und durchaus effektive Art der Erwärmung lässt einen mit guten Gewissen an die Geräte gehen. Das Verletzungsrisiko ist dadurch minimiert, gerade bei so speziellen Beschwerden wie den des Rückens, ist es absolut wichtig die ganze Muskulatur vorher zu kräftigen und alles ein wenig beweglicher zu machen, sonst kann es ganz schnell zu Überlastungen kommen, und „dann macht der Muskel einfach zu“, wie uns schon ein gewisser Bastian Schweinsteiger erklärte.
Mit dieser Weisheit möchte ich abschließen und das nächste Mal über die Art und Weise des vollständigen Trainingsprogramms berichten.
Geschrieben von: ADMIN
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