In den kommenden Wochen wollen wir Ihnen einen Sportler vorstellen, der aktuell in unseren Partner-Einrichtungen behandelt wird und sich bereit erklärt hat, hier seine Erfahrungen mit unseren Lesern zu teilen.
Matthias Penk ist professioneller Beachvolleyballer und in seinem Jahrgang (U 23) einer der Besten in ganz Deutschland. Im letzten Jahr war er unter den 16 besten Teams in Deutschland, 2008 drang er mit seinem Partner bis ins Halbfinale bei den Junioren – Weltmeisterschaften vor.
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Seit Oktober vergangen Jahres bereite ich mich am Olympiastützpunkt Berlin auf die aktuelle Saison vor, die vor einer Woche ihren Anfang gefunden hat.
Acht Monate Vorbereitungszeit hatten endlich ihr Ende gefunden. Die Ziele sind klar formuliert und hoch gesteckt: Eine Medaille bei den Studenten – Weltmeisterschaften sowie bei der U 23 Europameisterschaft und ein Platz bei den Deutschen Meisterschaften am Timmendorfer Strand Ende August.
Doch kurz bevor die heiße Phase endlich eingeläutet werden konnte, krümmte ich mich eines Morgens vor Schmerzen im Bett. 1000 Gedanken schossen mir durch den Kopf, war die ganze harte Arbeit vorher umsonst? Ist die Saison schon vorbei bevor überhaupt alles angefangen hat?
Die Rückenschmerzen waren wieder zurück, wie in den Jahren zuvor. Meine Fehlhaltung ist schon lange eine Gewissheit und keine medizinische Neuheit. Diesmal aber habe ich beschlossen, entschlossener an die Sache heran zu gehen. Was macht ein junger Mensch in so einer Situation? Er googelt. So bin ich auf das Zentrum für Wirbelsäulenerkrankung gestoßen.
Meine Eltern waren dort auch schon in Behandlung und konnten es mir nur empfehlen. Trotzdem war ich skeptisch, ob es für einen Leistungssportler auch das Richtige ist.
So bin ich dann in die Sprechstunde zu Dr. Saballus geschickt worden, einem Arzt mit außerordentlich viel Erfahrung, wie sich später heraus stellte hat er schon viele prominente Sportler behandelt. Nach einer kurzen Behandlung sagte er mir, dass alles nur halb so schlimm sei, dass ich bis zum Anfang der Saison auf jeden Fall wieder fit werde. Das Gute an der ganzen Einrichtung ist, dass wirklich alle notwendigen Maßnahmen an einem Ort durchgeführt werden können: die Diagnose beim Arzt, wenn nötig MRT etc., für mich relevant wären wohl spezielle Tests und auch abschließend die therapeutischen Maßnahmen, die Rehabilitation. Diese komplexe Betreuung hat mich in der Theorie jedenfalls komplett überzeugt, jetzt galt es, das ganze in der „Praxis” zu testen.
Die erste Maßnahme: Eine lichtoptische Vermessung der Wirbelsäule. Ein bisschen nervös ging ich zu diesem Termin, war aber alles gar nicht so schlimm. Die ziemlich harmlosen Lichtstrahlen haben in kürzester Zeit meinen Oberkörper vermessen und ehe ich mich versah, saß ich auch schon wieder im Sprechzimmer von Dr. Saballus.
Die nächste Station ist eine Muskelfunktionsanalyse, die ich in den nächsten Tagen machen werde.
Darüber werde ich dann das nächste Mal berichten, hoffentlich mit positiven Ergebnissen, was den schmerzenden Rücken angeht!
Geschrieben von: ADMIN
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